das sterbende tier
in seinem neuen roman "das sterbende tier" schreibt philip roth, männer hätten zwei drittel weniger probleme, wenn sie nicht dauernd damit beschäftigt wären, vögeln zu wollen.
hermann hesse sagte in den zwanziger oder dreissiger jahren, daß er wohl alles, was er angefangen hätte, nur der frauen wegen gemacht hätte. (vielleicht finde ich das genaue zitat noch ---> markus hat es mir geliefert, siehe kommentare!)
so ist das also...
hermann hesse sagte in den zwanziger oder dreissiger jahren, daß er wohl alles, was er angefangen hätte, nur der frauen wegen gemacht hätte. (vielleicht finde ich das genaue zitat noch ---> markus hat es mir geliefert, siehe kommentare!)
so ist das also...
ferromonte - 6. Feb. 2003, 20:25











ich glaube nicht,
bei frauen war das selbstverständliche grundvoraussetzung / -anforderung.
den roman möchte ich auch lesen. kannst du ihn weiter empfehlen?
aber was du sagt über das geschlechterverhältnis in dieser sache, ist natürlich die traurige wahrheit. traurig, weil sexistisch und verlogen (mänlicherseits).
danke für den tv-tipp :-)
und was das traditionelle geschlechterverhältnis betrifft: ich würde da gar nicht so offensichtlich werten wollen. diese rollen gaben auch sicherheit und klarheit. eine, die ich nicht haben würden wollte, aber die vielen vielleicht gr nicht so unrecht war. (und da denke ich jetzt ganz konkret an gespräche mit meiner grossmutter).
rollen
aber dann kommt die zeit, in der bestimmte menschen sich komplett losmachen müssen von diesen rollen, wenn sie "geboren werden wollen", um mit hesse (demian) zu sprechen. andere aber nicht, die sind glücklich in einem spiebürgerlichen leben mit genau verteilten rollen, was man tun und fühlen darf, welche weltanschaung erlaubt ist etc ... ich gehör jedenfalls zu denen, die alles zertrümmern mussten (das ei), und für die nichts selbstverständlich ist ...