...werden die Zeiten nicht besser. Vielleicht ist das ein Grund dafuer, dass viele Lehrer gehen. Ob es fuer die Schueler besonders schlecht ist, moecht ich nicht beurteilen. Ich bin selbst Junglehrer :-)
aber wenn wir alle kündigen würden, weil die zeiten schlecht sind - immerhin hat eine erdrückende mehrheit diese laffen gewählt. jetzt müssen sie eben durchhalten. irgendwie finde ich das feige. schwache aktion.
ich bin eben pessimistisch und denke mir, wieso sollte was besseres nachkommen ..
ist glaub ich nicht die frage. wieso muessen lehrer die jetzt nachkommen besser sein? reicht ein gleich gut nicht aus?
und was genau stoert dich daran, dass menschen, die ueber 30 jahre arbeit am buckel haben mit 55 in pension gehen, mit all den finanziellen einbuszen, die sie dadurch hinnehmen muessen?
wird von den lehrern ein gewisser idealismus verlangt, der ihnen vorschreibt zu arbeiten, bis sie am krueckstock in die klasse humpeln?
ich finde, dass es gar nicht schlecht ist, wenn ein generationenwechsel stattfinden kann, wenn junge leute nachruecken koennen, weil diejenigen, die schon lange ihren dienst getan haben vielleicht sagen "mir reicht es eigentlich, ich moecht jetzt mal was anderes tun... oder gar nix..."
es stört mich nicht, wenn die leute in pension gehen, nicht persönlich. ich sah das oben im zusammenhang mit den budgetbelastungen. diese "flucht" der beamten in die pension. sicher ist es gut, wenn mehr plätze für nachrückende junglehrer da sind, und mit meinem pessimismus ziele ich auf eigene erfahrungen: die junglehrer, die ich kenne, sind bildungsmässige nackerbatzerln, und auch pädagogisch keine größen. aus meiner maturaklasse wurden sicher 25% lehrer, und damals bekam ich als antwort auf die frage, warum diese berufswahl: die sicherheit des pragmatisierten beamten, die langen sommerferien und so weiter. ich will ja nicht sagen, daß das repräsentativ ist, aber es fällt mir eben sofort ein, wenn ich von dieser flucht in die frühpension lese.
worum es geht, sind gute lehrer für die vielen schüler. solche, die begeistert sind von ihrem fach und die begeisterung der schüler wecken können.
lehrer sein ist was sehr verantwortungsvolles, ein echter beruf. kein feiner sicherer verlegenheitsjob, den man ergreift weil man nicht weiß, was man aus seinem leben machen soll. es geht um die bildung der kinder.
gut - vielleicht ist mein pessimismus dumm und grantelnd, das ist schon möglich. mögen bessere lehrer nachkommen. ich zähle auf dich ...
So wie es aussieht...
naja,
ich bin eben pessimistisch und denke mir, wieso sollte was besseres nachkommen ..
besser oder nicht
und was genau stoert dich daran, dass menschen, die ueber 30 jahre arbeit am buckel haben mit 55 in pension gehen, mit all den finanziellen einbuszen, die sie dadurch hinnehmen muessen?
wird von den lehrern ein gewisser idealismus verlangt, der ihnen vorschreibt zu arbeiten, bis sie am krueckstock in die klasse humpeln?
ich finde, dass es gar nicht schlecht ist, wenn ein generationenwechsel stattfinden kann, wenn junge leute nachruecken koennen, weil diejenigen, die schon lange ihren dienst getan haben vielleicht sagen "mir reicht es eigentlich, ich moecht jetzt mal was anderes tun... oder gar nix..."
nun,
worum es geht, sind gute lehrer für die vielen schüler. solche, die begeistert sind von ihrem fach und die begeisterung der schüler wecken können.
lehrer sein ist was sehr verantwortungsvolles, ein echter beruf. kein feiner sicherer verlegenheitsjob, den man ergreift weil man nicht weiß, was man aus seinem leben machen soll. es geht um die bildung der kinder.
gut - vielleicht ist mein pessimismus dumm und grantelnd, das ist schon möglich. mögen bessere lehrer nachkommen. ich zähle auf dich ...