müll
Kosten steigen um 40 ProzentNach Angaben des Verbandes Österreichischer Entsorgungsbetriebe (VÖEB) treiben neue gesetzliche Bestimmungen die Kosten für Sammlung, Behandlung und Entsorgung von Abfall um rund 40 Prozent in die Höhe.Ein guter Teil davon werde auf die Konsumenten von Entsorgungsleistungen übergewälzt werden, sagte Daisy Schulze-Bauer vom VÖEB am Montag gegenüber der APA. [quelle: orf.at]
wie kommt das alles? wenn man irgend etwas kauft, ist es (lebensmittel) und/oder wird es - oft doppelt - eingepackt.
das war vor gar nicht so langer zeit nicht nötig, man konnte die milch in der kanne holen (am land jetzt noch möglich), die eier in praktischen 6er-kunststoff-trägern, die man wieder und wieder verwenden konnte. für andere sachen konnte und könnte man doch auch seine eigenen behälter mitnehmen.
symptomatisch für den ganzen verpackungswahnsinn sind die sackerln an der kassa: mehr als die hälfte aller einkäufer kauft einfach immer so ein sackerl dazu, weil er zu faul ist eine tasche von daheim mitzunehmen. man könnte die sinnlose müllflut ungeheuer reduzieren, wenn man wollte. aber das interessiert niemanden. im gegenteil: man macht geschäfte mit dem müll.
das ist sehr dumm.
warum zahlen nicht die erzeugerfirmen die entsorgung ihrer verpackungen? es geht wirklich auch ohne. wenn man wollte.
wie kommt das alles? wenn man irgend etwas kauft, ist es (lebensmittel) und/oder wird es - oft doppelt - eingepackt.
das war vor gar nicht so langer zeit nicht nötig, man konnte die milch in der kanne holen (am land jetzt noch möglich), die eier in praktischen 6er-kunststoff-trägern, die man wieder und wieder verwenden konnte. für andere sachen konnte und könnte man doch auch seine eigenen behälter mitnehmen.
symptomatisch für den ganzen verpackungswahnsinn sind die sackerln an der kassa: mehr als die hälfte aller einkäufer kauft einfach immer so ein sackerl dazu, weil er zu faul ist eine tasche von daheim mitzunehmen. man könnte die sinnlose müllflut ungeheuer reduzieren, wenn man wollte. aber das interessiert niemanden. im gegenteil: man macht geschäfte mit dem müll.
das ist sehr dumm.
warum zahlen nicht die erzeugerfirmen die entsorgung ihrer verpackungen? es geht wirklich auch ohne. wenn man wollte.
ferromonte - 14. Okt. 2003, 16:51
Sind in Oesterreich
Ich denke die Oesterreicher sind immer noch etwas umweltbewusster als die Spanier. Anfangs hat es mich schon gestört, dass überall der Abfall rumliegt. Stört mich eigentlich immer noch.
hängt
ich bin mir gar nicht so sicher, ob man sagen kann daß die österreicher umweltbewußter wären. müsste man statistiken bemühen. vielleicht ja, ein wenig. man wird in der schule ja dahingehend erzogen, wie man auch ansonsten durchaus den idealismus betreffend gefördert wird: ist doch nett, so eine klasse 15-jähriger, die für artgerechte tierhaltung und gegen die folter protestieren. petting statt pershing, make love not war.
der idealismus verliert sich bei den meisten rasch, sobald sie sich in die arbeitende gesellschaft integriert haben.