spielchen
ad obama:
eine riesen (ent)täuschung - das müssten mittlerweile auch alle jene sehen, die tränen in den augen hatten bei seiner (abstossenden) inaugurationsfeier. es hat sich nichts verändert: guantanamo ist immer noch aktiv, US-drohnen töten weiterhin menschen, die usa ist im krieg wie eh und je.
heute belehren sie die EU über die akute terrorgefahr, offenbar sind sie mit dem unmusterhaften verhalten des pummeligen langsam-schülers europa mehr als nicht zu frieden. obwohl sie, aus den augen eines ironischen fm grund genau für zufriedenheit hätten: in allen wichtigen wirtschaftlichen und energiepolitischen fragen zieht die EU-diktatur brav mit, zwar etwas geschichtegebremst und noch zögerlich, weil man noch nicht genau weiss, wie weit man mit dem stimmvieh gehen kann, aber ihrer taktik haben sie ja schon verraten. (J.-C. Juncker: "„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“) (Der SPIEGEL 52/1999 vom 27. Dezember 1999, S. 136 siehe hier)
eine riesen (ent)täuschung - das müssten mittlerweile auch alle jene sehen, die tränen in den augen hatten bei seiner (abstossenden) inaugurationsfeier. es hat sich nichts verändert: guantanamo ist immer noch aktiv, US-drohnen töten weiterhin menschen, die usa ist im krieg wie eh und je.
heute belehren sie die EU über die akute terrorgefahr, offenbar sind sie mit dem unmusterhaften verhalten des pummeligen langsam-schülers europa mehr als nicht zu frieden. obwohl sie, aus den augen eines ironischen fm grund genau für zufriedenheit hätten: in allen wichtigen wirtschaftlichen und energiepolitischen fragen zieht die EU-diktatur brav mit, zwar etwas geschichtegebremst und noch zögerlich, weil man noch nicht genau weiss, wie weit man mit dem stimmvieh gehen kann, aber ihrer taktik haben sie ja schon verraten. (J.-C. Juncker: "„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“) (Der SPIEGEL 52/1999 vom 27. Dezember 1999, S. 136 siehe hier)
ferromonte - 3. Okt. 2010, 18:44
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