willkommen im feudalsystem
wir gehen politisch eigentlich in richtung eines feudalsytemes.
die macht wird zunehmend mehr in der familie weitergegeben, der zehnte ist längst die hälfte geworden, und was das vielzahlige volk denkt und will ist den wenigen bestimmenden politikern vollkommen gleichgültig. die wahlen sind ein spektakel, das jeden anschein einer demokratie längst verloren hat (und wir selber bezahlen müssen), und unverhohlen lügt und betrügt man was das zeug hält, um gewählt zu werden. diese lückenlose manipulation (moderne medien) schlägt die brücke zwischen dem altbekannten feudalsystem des mittelalters, in dem die herrschenden (adel) ihren anspruch auf die macht mit gottgegebenheit begründeten, und den jetzigen machthabern, die ihren anspruch auf "qualifikation" und "beziehung"(vit.B) stützen.
erstaunlicherweise geht der großteil der wähler gedankenlos bei dieser negativen entwicklung mit.
und das feudalystem ist ein schritt richtung totalitarismus.
die macht wird zunehmend mehr in der familie weitergegeben, der zehnte ist längst die hälfte geworden, und was das vielzahlige volk denkt und will ist den wenigen bestimmenden politikern vollkommen gleichgültig. die wahlen sind ein spektakel, das jeden anschein einer demokratie längst verloren hat (und wir selber bezahlen müssen), und unverhohlen lügt und betrügt man was das zeug hält, um gewählt zu werden. diese lückenlose manipulation (moderne medien) schlägt die brücke zwischen dem altbekannten feudalsystem des mittelalters, in dem die herrschenden (adel) ihren anspruch auf die macht mit gottgegebenheit begründeten, und den jetzigen machthabern, die ihren anspruch auf "qualifikation" und "beziehung"(vit.B) stützen.
erstaunlicherweise geht der großteil der wähler gedankenlos bei dieser negativen entwicklung mit.
und das feudalystem ist ein schritt richtung totalitarismus.
ferromonte - 24. Sep. 2003, 22:28
Passend zum Thema: Nepotism: is it back?.