keine "interne konkurrenz" hiesse: kartell(e). wenig auswahl für die konsumenten, keine innovationen, stark überhöhte preise. die an den kartellen beteiligten firmen würden gut verdienen, ohne sich anstrengen zu müssen, die leidtragenden wäre die bevölkerung, die sich um ihr geld nicht viel leisten könnte, deren arbeitslosigkeit - weil die nachfrage nach teureren produkten üblicherweise niedriger ist - höher wäre.
nein, ich meine interne konkurrenz im negativen sinn der globalisierung:
sich selbst lohndumpen, in den konkurs zwingen etc ... wirtschaftspolitk könnte sinnvolle regulierungen etablieren, die viel zulassen, nicht aber die destruktiven methoden, die in den letzten jahrzehnten (weltweit) entwickelt wurden und denen wir uns ausgeliefert glauben.
sich selbst lohndumpen, in den konkurs zwingen etc ... wirtschaftspolitk könnte sinnvolle regulierungen etablieren, die viel zulassen, nicht aber die destruktiven methoden, die in den letzten jahrzehnten (weltweit) entwickelt wurden und denen wir uns ausgeliefert glauben.
edit: interessanter beitrag, man lese auch die geposteten reaktionen ..