ist etwas, das immer wieder steigerbar ist.
als kind haben wir nur die erste ebene vom brüllen, und aber auch von den leisen, subtilen tönen in der hand.
manche brüllen dann nur mehr, andere bleiben lange zeit leise. es ist kaum möglich, beides dauernd zu machen; es widerspricht sich gewissermaßen.
aber die zeit ist tröstlich bei diesen dingen, diesen fragen. es gibt immer ein morgen, wo wir noch lauter(er) und umfassender schreien und brüllen können, quasi den urschrei in die zivilisierte gegenwart zerren, digital und allumfassend verstärkt, analog und dennoch binär.
aber wir können auch leiser sein als damals, als das kissen in der kindheit unsere tränen dämpfte. stiller noch als steine am wegrand, subtiler als das pfeiffen des windes über den ähren am kornfeld.
es lohnt, an diesen abstufungen zu arbeiten.
dejavu - 22. Mär, 23:48
Vielleicht auch nicht. Vielleicht sollten wir an schrilleren Übergängen arbeiten....?
das hinausbrüllen
als kind haben wir nur die erste ebene vom brüllen, und aber auch von den leisen, subtilen tönen in der hand.
manche brüllen dann nur mehr, andere bleiben lange zeit leise. es ist kaum möglich, beides dauernd zu machen; es widerspricht sich gewissermaßen.
aber die zeit ist tröstlich bei diesen dingen, diesen fragen. es gibt immer ein morgen, wo wir noch lauter(er) und umfassender schreien und brüllen können, quasi den urschrei in die zivilisierte gegenwart zerren, digital und allumfassend verstärkt, analog und dennoch binär.
aber wir können auch leiser sein als damals, als das kissen in der kindheit unsere tränen dämpfte. stiller noch als steine am wegrand, subtiler als das pfeiffen des windes über den ähren am kornfeld.
es lohnt, an diesen abstufungen zu arbeiten.