funktioniert ja nur, weil wir die entwicklungsländer als moderne sklaven ausbeuten.
wenn ich mich ansehe: ich spende nichts, ich fahre nicht als lehrer in ein dorf in pakistan, ich kaufe nicht in dritte-welt-läden (höchstens sehr selten, weil teuer). ich hab doch selbst genug probleme.
wie kann das sein? wie kann ich das verantworten?
ich vergleiche mich mit meinen mitmenschen, nicht mit (ver)hungernden menschen in 3.welt-ländern. ist das engstirnig?
wenn meine bekannte wieder eine tour nach pakistan macht, dann nicht nur, weil sie kindern dort helfen will. sondern auch, weil es ihr spass macht. auf jeden fall super, keine frage. ich habe dafür weder zeit, geld noch den nötigen enthusiasmus.
mit spenden habe ich meine erfahrungen gemacht... am ehesten würde ich noch amnesty international unterstützen - aber wirklich sinnvoll für mich, für meine region, finde ich nur organisationen wie ATTAC. btw - mit meiner visage sprechen sandler (penner) ausschließlich mich an, wenn ich in gruppen unterwegs bin. ich gebe jedoch nie etwas. das ist in österreich nicht notwendig, IMHO. erstens "verdient" ein sandler an einem guten standplatz um die 40euro am tag. zweitens lebt ein ex-bekannter von mir in einem caritas-heim. drittens ist das manchmal ein selbstgewähltes schicksal, was einige gerne bestätigen ("ich hab meinen fusel, verkaufe den augustin, was will ich mehr? ist mir doch zu hektisch, das berufsleben"). [anm: augustin ist eine durchaus beliebte obdachlosen-zeitung, dessen kolporteure die hälfte des verkaufspreis einstecken dürfen - eine wirklich gute idee].
also, was tun? ATTAC unterstützen, und zwar mit ideen.
ein weiter beitrag
und: http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,256423-2,00.html
es ist schon erstaunlich, auf wie viele verschiedene arten menschen geld verdienen und andere menschen zu beherrschen versuchen. wie dumm das alles.
unsere "zivilisation"
wenn ich mich ansehe: ich spende nichts, ich fahre nicht als lehrer in ein dorf in pakistan, ich kaufe nicht in dritte-welt-läden (höchstens sehr selten, weil teuer). ich hab doch selbst genug probleme.
wie kann das sein? wie kann ich das verantworten?
ich vergleiche mich mit meinen mitmenschen, nicht mit (ver)hungernden menschen in 3.welt-ländern. ist das engstirnig?
wenn meine bekannte wieder eine tour nach pakistan macht, dann nicht nur, weil sie kindern dort helfen will. sondern auch, weil es ihr spass macht. auf jeden fall super, keine frage. ich habe dafür weder zeit, geld noch den nötigen enthusiasmus.
mit spenden habe ich meine erfahrungen gemacht... am ehesten würde ich noch amnesty international unterstützen - aber wirklich sinnvoll für mich, für meine region, finde ich nur organisationen wie ATTAC. btw - mit meiner visage sprechen sandler (penner) ausschließlich mich an, wenn ich in gruppen unterwegs bin. ich gebe jedoch nie etwas. das ist in österreich nicht notwendig, IMHO. erstens "verdient" ein sandler an einem guten standplatz um die 40euro am tag. zweitens lebt ein ex-bekannter von mir in einem caritas-heim. drittens ist das manchmal ein selbstgewähltes schicksal, was einige gerne bestätigen ("ich hab meinen fusel, verkaufe den augustin, was will ich mehr? ist mir doch zu hektisch, das berufsleben"). [anm: augustin ist eine durchaus beliebte obdachlosen-zeitung, dessen kolporteure die hälfte des verkaufspreis einstecken dürfen - eine wirklich gute idee].
also, was tun? ATTAC unterstützen, und zwar mit ideen.