dass jemand gar nichts liest kann ich nicht beipflichten. ich glaube nicht, dass jemals ein analphabet ein stück inszeniert hat.
gegenwärtige "inszenierungen" sind aber sicher oft privatpsychopathische unternehmen, da pflichte ich bei. ursache ist aber m.e. nicht, dass die urheber derselben nichts lesen, sondern dass sie zuviel für sich selbst wollen, das wesen von jeglicher kunst bei weitem nicht begriffen, verinnerlicht oder verstanden haben (das ja in der gegenwart kaum noch am atmen ist), und dadurch die stücke in ihren viel zu klobigen geistesfingern zur stärkung des eigenen egos (privatpsychopathisch eben) zermalmen.
denn im zweifelsfalle entschiede sich ein künstler doch, ginge es um sein leben oder um ein kunstwerk, für letzteres; und das ist kein unterschied.
der unterstellung,
gegenwärtige "inszenierungen" sind aber sicher oft privatpsychopathische unternehmen, da pflichte ich bei. ursache ist aber m.e. nicht, dass die urheber derselben nichts lesen, sondern dass sie zuviel für sich selbst wollen, das wesen von jeglicher kunst bei weitem nicht begriffen, verinnerlicht oder verstanden haben (das ja in der gegenwart kaum noch am atmen ist), und dadurch die stücke in ihren viel zu klobigen geistesfingern zur stärkung des eigenen egos (privatpsychopathisch eben) zermalmen.
denn im zweifelsfalle entschiede sich ein künstler doch, ginge es um sein leben oder um ein kunstwerk, für letzteres; und das ist kein unterschied.
ich werde sicher nicht
auch er hat seine gedanken schön in worte gegossen... :-)