uni reform wien
die uni-reform ist in wahrheit ein großes chaos, weil sie von einem schreibtsich ohne kenntnis der strukturen vor ort und damit auch ohne rücksicht darauf gemacht wurde/wird.
es funktioniert alles immer weniger, was sich negativ auf den gesamten betrieb und vor allem auf den studienbetrieb auswirkt. die verantwortungslosigkeit und inkompetenz der betroffenen verantwortlichen ist unfassbar.
ähnlich wie bei manchen anderen reformen, die unsere großartige saubermann-regierung geboren hat, drängt sich der eindruck auf, sie machen das absichtlich so. (wie etwa beim thema arbeistlosigkeit.)
es funktioniert alles immer weniger, was sich negativ auf den gesamten betrieb und vor allem auf den studienbetrieb auswirkt. die verantwortungslosigkeit und inkompetenz der betroffenen verantwortlichen ist unfassbar.
ähnlich wie bei manchen anderen reformen, die unsere großartige saubermann-regierung geboren hat, drängt sich der eindruck auf, sie machen das absichtlich so. (wie etwa beim thema arbeistlosigkeit.)
ferromonte - 23. Feb. 2004, 23:05
im gegenteil, diejenigen die sich die haxen ausreissen, dürfen sich dann oft anhören 'was solls, ich kann ja eh nix machen und ihr tut auch nix...'
die meisten studentInnen sehen gar nicht (oder wollen es nicht sehen), wieviel aufwand dahindersteckt... und wieviel motivation man braucht, um daran nicht zu verzweifeln...
(hab übrigens noch immer keine angemessene antwort bekommen :-(
vonwegen offene diskussion des bildungsBMs...)
Der Punkt ist der, das es eben diese "Revolutionskultur" nicht gibt.
Oder weil vielleicht die paar "Aufständischen" keine richtigen Argumente vorbringen können, bzw. damit nicht gegen die Führungsriege ankommen.