was max frisch schon etwa 1982 wusste:
Was unsere amerikanischen Freunde erwarten: ein Wunder! - sie wollen gefürchtet werden und geliebt zugleich. Wenn uns das nicht gelingt, so empfinden sie es als Anti-Amerikanismus.
(Max Frisch, drittes Tagebuch, S. 33)
-> und
in der faz
ferromonte - 28. Apr. 2010, 16:59
15,62 prozent bei einer wahlbeteiligung von 49,17% sind eigentlich erschütternd viel für frau rosenkranz.
ferromonte - 25. Apr. 2010, 18:58
wir leben in einer zeit der sucht, sucht ist ein echtes thema geworden, nicht nur für "randgruppen". spätestens seit unsere kinder (fast) alle plötzlich durch games, zocken, konsumartikel bzw. werbestrategien "süchtig" geworden sind, nehmen die meisten das wort in den mund, das sie vorher nur im zusammenhang mit schokolade- oder nikotionkonsum gebrauchten.
aber sucht ist eben nicht sucht.
nicht jedes kind, dass auf eine computerspiel reinkippt oder eine phase der anhängerschaft bestimmter konsumartikel hat, ist süchtig. die angst vor der sucht aber, unsere angst, ist trotzdem - auch wenn keine wirkliche sucht besteht - ein problem. und der falsche umgang mit dieser angst (zwang, strafen, verbote den kindern gegenüber) macht den ganzen komplex erst wirklich sehr schwierig.
ferromonte - 14. Apr. 2010, 12:50
DAS kann man nur unterstützen.
der unterschied zwischen rot und schwarz ist:
bigotterie einmal versteckt, und einmal unverhohlen.
ferromonte - 9. Apr. 2010, 14:33
das leben sollte ja weniger ein peinliche homöostase sein ...
(gestern gehört)
ferromonte - 27. Mär. 2010, 11:58