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    <title>tat twam asi (phase II) : Rubrik:wahrheiten</title>
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    <description>phase II</description>
    <dc:publisher>ferromonte</dc:publisher>
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    <title>tat twam asi</title>
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  <item rdf:about="http://ferromonte.twoday.net/stories/2478506/">
    <title>verantwortlichkeit</title>
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    <description>der preis der freiheit ist verantwortlichkeit. verantwortlich sein ist eine geisteshaltung (die letztendlich bestimmt was wir tun und was wir nicht tun). &lt;br /&gt;
wir müssen eine andere wirklichkeit schaffen - wir alle, miteinander.</description>
    <dc:creator>ferromonte</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ferromonte.twoday.net/topics/wahrheiten&quot;&gt;wahrheiten&lt;/a&gt;</dc:subject>
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  <item rdf:about="http://ferromonte.twoday.net/stories/1371687/">
    <title>lesen</title>
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    <description>lesen ist:&lt;br /&gt;
wenn dich der satz, den du gerade liest, &lt;i&gt;zwingt&lt;/i&gt; zu lesen und weiterzulesen; &lt;br /&gt;
wenn du fühlst, hier wird wesentliches verhandelt, das dich angeht;&lt;br /&gt;
wenn du nicht auf die idee kommst, nach der zeit zu fragen oder auf hungersignale zu reagieren;&lt;br /&gt;
wenn nicht du das buch frißt, sondern das buch dich;&lt;br /&gt;
wenn du spürst, wie und daß du verstehst: wie amorphe infofragmente, die in deinem bewußtsein herumwabern sich mit einem mal nach einem bestimmten - dem einzig richtigen - muster anordnen, kristallisieren. das glücksgefühl dabei.&lt;br /&gt;
wenn du plötzlich den begriff &quot;kultur&quot; verstehst, ohne weitere fragen; &lt;br /&gt;
wenn du historische persönlichkeiten zu lieben beginnst; usw usf</description>
    <dc:creator>ferromonte</dc:creator>
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  <item rdf:about="http://ferromonte.twoday.net/stories/1368133/">
    <title>populärer irrtum</title>
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    <description>liebe: liebe ist kein gefühl.</description>
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  <item rdf:about="http://ferromonte.twoday.net/stories/1130475/">
    <title>was für eine wahrheit</title>
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    <description>was für eine vollkommene wahrheit &lt;a href=&quot;http://ferromonte.twoday.net/stories/739211/&quot;&gt;ist das doch&lt;/a&gt; -</description>
    <dc:creator>ferromonte</dc:creator>
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  <item rdf:about="http://ferromonte.twoday.net/stories/1056841/">
    <title>auf der welle</title>
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    <description>selten und seltsam schön sind diese tage, an denen man in die richtige richtung geht, im richtigen rhythmus arbeitet (und pausiert) und atem holt. &lt;br /&gt;
die kraftlinie besteht aus dem vergessenen und wiedergefundenen wissen, daß man alles erreichen kann, was man will, daß man mächtiger ist als man denkt (nämlich, wie ohnmächtig man sei), daß es hilfsgeister und -engel gibt, daß alles in zyklen, genauer: spiralen abläuft, nicht abläuft sondern sich ent-wickelt. aus diesem wissen und der &lt;i&gt;handlung&lt;/i&gt;, der tat. (&quot;Auf einmal seh ich Rat / Und schreibe getrost: Im Anfang war die Tat!&quot; - der herr rat )&lt;br /&gt;
den richtigen moment erspüren und - mit der welle hinausgleiten.</description>
    <dc:creator>ferromonte</dc:creator>
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  <item rdf:about="http://ferromonte.twoday.net/stories/931621/">
    <title>danke, cybi</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://cyberwriter.twoday.net/stories/889552/&quot;&gt;muß ich verlinken&lt;/a&gt; ... zu gut. zu wahr.</description>
    <dc:creator>ferromonte</dc:creator>
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  <item rdf:about="http://ferromonte.twoday.net/stories/854362/">
    <title>der unvollendete himmel</title>
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    <description>heute ist einer jener tage, an denen man schuberts unvollendete hört, wenn man den himmel betrachtet. &lt;br /&gt;
über das subjektive zum &lt;strike&gt;objektiven&lt;/strike&gt; &lt;i&gt;überpersönlichen&lt;/i&gt; gelangen.</description>
    <dc:creator>ferromonte</dc:creator>
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  <item rdf:about="http://ferromonte.twoday.net/stories/841447/">
    <title>schwierigkeiten</title>
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    <description>es ist schwierig, über das glücklichsein zu schreiben.</description>
    <dc:creator>ferromonte</dc:creator>
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    <title>das dorf mit den wassermühlen</title>
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    <description>in der letzten episode des &lt;a href=&quot;http://zeus.zeit.de/text/archiv/1998/38/199838.kurosawa_.xml&quot;&gt;kurosawa&lt;/a&gt;-filmes &lt;a href=&quot;http://www.djfl.de/entertainment/djfl/1035/103926.html&quot;&gt;&quot;träume&quot;&lt;/a&gt; kommt der erwachsene akira in ein dorf an einem fluß, in dem die menschen im einklang mit der natur leben. sie verzichten bewußt auf technische &quot;errungenschaften&quot; und leben ein bewußtes und erfülltes leben, nahe der natur, ohne die illusionen, die wir uns aufgebaut haben und täglich aufbauen. &lt;br /&gt;
heute beim laufen in der sonne draußen ist mir diese episode wieder in aller deutlichkeit eingefallen, die bilder, der tonfall der stimmen, die farben. und wie so oft schlich sich der beißende gedanke ein, wie falsch wir hier leben und wie dringend wie zu dieser naturnahen, hi-tech-fernen lebensweise hinfinden müssen; &lt;i&gt;nicht zurückfinden&lt;/i&gt;, denn wir waren nie dort: hinfinden. so, wie wale, meeresschildkröten, robben und seekühe ins meer gegangen sind, nachdem sie schon an das land angepaßt waren. &lt;br /&gt;
ein ermutigendes beispiel, das uns zeigt: das ist möglich.</description>
    <dc:creator>ferromonte</dc:creator>
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  <item rdf:about="http://ferromonte.twoday.net/stories/535613/">
    <title>theorie wirkt</title>
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    <description>&lt;i&gt;Jede theoretische Erklärung ist eine Reduktion der Intuition.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(p. hoeg, &quot;frl. smillas gespür für schnee&quot;)</description>
    <dc:creator>ferromonte</dc:creator>
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    <title>österreich</title>
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    <description>&quot;das wesen österreichs ist peripherie, nicht zentrum&quot; (aus &quot;radetzkymarsch&quot;, j. roth): wahr; &lt;br /&gt;
zu monarchiezeiten, wie heute auch heute noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
übrigens ist joseph roth &lt;i&gt;ein heiliger&lt;/i&gt;, wie a. heller es gesagt hat. aber auch das wird nur ein österreicher verstehen.</description>
    <dc:creator>ferromonte</dc:creator>
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  <item rdf:about="http://ferromonte.twoday.net/stories/430001/">
    <title>träumer</title>
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    <description>wir machen auf der erde nichts anderes, als träume verwirklichen. &lt;br /&gt;
oder träumen.&lt;br /&gt;
und der größte teil der menschen wird von anderen menschen geträumt, ohne sich dessen bewußt zu sein.</description>
    <dc:creator>ferromonte</dc:creator>
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    <title>technik und zeitbeschleunigung</title>
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    <description>&quot;die aufeinanderfolgenden technischen revolutionen haben die psychische distanz zwischen den generationen ungeheuer vergrößert.&quot; sagt marc bloch in seiner &quot;apologie der geschichte&quot;. das notierte er 1941. um wieviel treffender und wahrer erscheint sie heute, nach so vielen jahren. um wieviel größer, deutlicher, tiefer ist diese distanz jetzt. der begriff der generation umfaßt immer weniger jahre, die generationen lösen einander immer rascher ab.  (aus &lt;a href=&quot;http://ferromonte.twoday.net/stories/215998/&quot;&gt;r. kapuscinski &quot;die welt im notizbuch&quot;&lt;/a&gt;)</description>
    <dc:creator>ferromonte</dc:creator>
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  <item rdf:about="http://ferromonte.twoday.net/stories/400049/">
    <title>wert der praxis</title>
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    <description>&lt;i&gt;Ohne ständige Praxis kann man nichts tun. Praxis ist die ganze Kunst. Wenn du aufhörst, bist du verloren.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
(Wiliam Blake)</description>
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    <title>musik</title>
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    <description>&lt;i&gt;Musik ist immer auch Therapie. Ein Hospital für sie Seele.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
(Christopher Hogwood)</description>
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