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    <title>tat twam asi (phase II)</title>
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    <description>phase II</description>
    <dc:publisher>ferromonte</dc:publisher>
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    <dc:date>2006-12-17T21:49:24Z</dc:date>
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    <title>tat twam asi</title>
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  <item rdf:about="http://ferromonte.twoday.net/stories/1042751/">
    <title>verkohlung der türkei</title>
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    <description>a. kohl ist offenbar der ansicht, daß die türkei erst dann eu-beitrittsreif (was für ein dummes wort) ist, wenn er, im sinne der ÖVP, nach antalya fahren könne .. : &quot;&lt;a href=&quot;http://derstandard.at/?url=/?id=2201737&quot;&gt;Solange man nicht mit einer Schützenkompanie nach Antalya fahren und eine Feldmesse halten kann, solange ist die Türkei nicht beitrittsreif&quot;.&lt;/a&gt; und andere irrsinnigkeiten. &lt;br /&gt;
hoffentlich lassen sich die türken nicht, so wie sie österreicher, verkohlen.</description>
    <dc:creator>ferromonte</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ferromonte.twoday.net/topics/holzfaellen&quot;&gt;holzfaellen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 ferromonte</dc:rights>
    <dc:date>2005-10-09T09:01:18Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ferromonte.twoday.net/stories/38033/">
    <title>Holzfällen 10</title>
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    <description>&quot;...und ich lief durch die Gassen, als wäre ich einem Alptraum davongelaufen, schneller und schneller in die Innere Stadt hinein und ich wußte, während ich lief, nicht, warum in die Innere Stadt hinein, während ich doch genau in die der Inneren Stadt entgegengesetzte Richtung hätte laufen sollen, wenn ich nachhause wollte, aber wahrscheinlich wollte ich jetzt gar nicht nachhause und ich sagte mir, wäre ich doch auch diesen Winter in London geblieben und es war vier Uhr früh und ich lief in die Innere Stadt hinein, obwohl ich nachhause hätte laufen sollen und sagte mir, daß ich unter allen Umständen in London hätte bleiben sollen und lief in die Innere Stadt hinein, ohne zu wissen, warum in die Innere Stadt und nicht nachhause und sagte mir, daß mir London immer Glück, Wien aber immer nur Unglück gebracht hat und ich lief und lief und lief, wie wenn ich jetzt in den Achtzigerjahren nocheinmal den Fünfzigerjahren davon liefe in die Achtzigerjahre hinein, in diese gefährlichen und hilflosen und stumpfsinnigen Achtzigerjahre hinein und ich dachte wieder, daß ich, anstatt auf dieses abgeschmackte &lt;i&gt;künstlerische Abendessen&lt;/i&gt; zu gehen, lieber in meinem Gogol oder in meinem Pascal oder in meinem Montaigne hätte lesen sollen und ich dachte, während ich lief, daß ich dem auersbergerischen Alptraum davon laufe und lief tatsächlich mit immer größerer Energie diesem auersbergerischen Alptraum davon in die Innere Stadt und dachte während des Laufens, daß diese Stadt, durch die ich laufe, so entsetzlich ich sie immer empfinde, immer empfunden habe, für mich doch die beste Stadt ist, dieses verhaßte, mir immer verhaßt gewesene Wien, mir aufeinmal jetzt wieder doch das beste, mein bestes Wien ist und daß diese Menschen, die ich immer gehaßt habe und die ich hasse und die ich immer hassen werde, doch die besten Menschen sind, daß ich sie hasse, aber daß sie rührend sind, daß ich Wien hasse und daß es doch rührend ist, daß ich diese Menschen verfluche und doch lieben muß und daß ich dieses Wien hasse und doch lieben muß und ich dachte, während ich schon durch die Innere Stadt lief, daß diese Stadt doch meine Stadt ist und immer meine Stadt sein wird und daß diese Menschen meine Menschen sind und immer meine Menschen sein werden und ich lief und lief und dachte, daß ich, wie allem Fürchterlichen, auch diesem fürchterlichen sogenannten &lt;i&gt;künstlerische Abendessen&lt;/i&gt; in der Gentzgasse entkommen bin und daß ich über dieses sogenannte &lt;i&gt;künstlerische Abendessen&lt;/i&gt; in der Gentzgasse schreiben werde, ohne zu wissen, was, ganz einfach &lt;i&gt;etwas&lt;/i&gt; darüber schreiben werde und ich lief und lief und dachte, ich werde &lt;i&gt;sofort&lt;/i&gt; über dieses sogenannte &lt;i&gt;künstlerische Abendessen&lt;/i&gt; in der Gentzgasse schreiben, egal was, nur &lt;i&gt;gleich&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;sofort&lt;/i&gt; über dieses &lt;i&gt;künstlerische Abendessen&lt;/i&gt; in der Gentzgasse schreiben, sofort, dachte ich, gleich immer wieder, durch die Innere Stadt laufend, &lt;i&gt;gleich&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;sofort&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;gleich&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;gleich&lt;/i&gt;, bevor es zu spät ist.&quot;&lt;br /&gt;
(Th.B.)</description>
    <dc:creator>ferromonte</dc:creator>
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    <dc:date>2003-06-20T21:27:35Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://ferromonte.twoday.net/stories/38031/">
    <title>Holzfällen 9</title>
    <link>http://ferromonte.twoday.net/stories/38031/</link>
    <description>&quot;&lt;i&gt; ..., wie hasse ich im Grunde solche Gesellschaften, die es nur darauf abgesehen haben, alles das, was mir etwas bedeutet, herunterzumachen, tatsächlich alles, das mir immer etwas wert gewesen ist, in den Schmutz zu ziehen, wo doch doch nur mein Name und die Tatsache, daß ich Burgschauspieler bin, ausgenützt werden und wie sehne ich mich in Wirklichkeit nicht einmal so sehr nach Ruhe, als nach dem tatsächlichen Inruhegelassenwerden. Ja, habe ich mir immer gedacht, wenn ich als ein Anderer, als der ich schließlich bin, geboren worden wäre, und überhaupt ein ganz Anderer geworden wäre, als der, der ich schließlich geworden bin, wenn ich doch endlich ein Inruhegelassener geworden wäre.  Aber dazu hätte ich nicht von meinen, sondern von ganz anderen Eltern geboren werden und ich hätte in ganz anderen Verhältnissen aufwachsen müssen, in der freien Natur, wie ich es immer gewünscht habe, nicht in der eingesperrten, überhaupt in der Natur, nicht in der Künstlichkeit. Denn wir alle sind in der Künstlichkeit aufgewachsen, in dem heillosen Wahnsinn der Künstlichkeit, nicht nur ich, der ich zeitlebens darunter gelitten habe&lt;/i&gt;, sagte der Burgschauspieler aufeinmal, &lt;i&gt;alle hier&lt;/i&gt;, sagte er, und er drehte sich nach Jeannie um und sagte zu ihr, &lt;i&gt;auch Sie, meine Liebe, die Sie mich mit Ihrem Haß verfolgen und mich verachten.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;In den Wald gehen, tief in den Wald hinein&lt;/i&gt;, sagte der Burgschauspieler, &lt;i&gt;sich gänzlich dem Wald überlassen&lt;/i&gt;, das ist es immer gewesen, der Gedanke, nichts anderes als selbst Natur zu sein. &lt;i&gt;Wald, Hochwald, Holzfällen, das ist es immer gewesen&lt;/i&gt;, sagte er plötzlich sehr aufgebracht und wollte endgültig gehen.&lt;br /&gt;
(Th. B.)</description>
    <dc:creator>ferromonte</dc:creator>
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    <dc:date>2003-06-20T21:05:18Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://ferromonte.twoday.net/stories/37208/">
    <title>Holzfällen 8</title>
    <link>http://ferromonte.twoday.net/stories/37208/</link>
    <description>&quot;Und in Österreich sind es vor allem die Salzburger, die sich umbringen, interessanterwiese gerade die Leute, die in den sozusagen schönsten Gegenden lebten, begingen am häufigsten Selbstmord. &lt;i&gt;Die Steiermärker sind recht selbstmordlustig,&lt;/i&gt; meinte der Auersberger, der zu diesem Zeitpunkt schon mehr oder weniger volltrunken gewesen und tatsächlich schon die Unruhe selbst gewesen war, wie ich sagen muß. Er sagte zum Burgschauspieler, daß es ihn, den Auersberger, wundere, daß sich so wenige Burgschauspieler umbrächten, wo sie doch allen Grund dazu hätten. Der Auersberger war, noch während er das sagte, in ein Gelächter ausgebrochen, über das, was er gerade gesagt hatte, was allen anderen aber nur peinlich gewesen war, denn sie straften ihn sozusagen mit ihren Blicken, ich selbst hatte auch kurz aufgelacht und gedacht, daß an dem Auersberger, so wiederlich er sich immer gibt, doch ab und zu ein gewisser komödiantischer Witz ist, der selbst mich, der ich für Witze an sich nicht immer aufgelegt bin, zum Lachen bringt.&quot;&lt;br /&gt;
(Th.B.)</description>
    <dc:creator>ferromonte</dc:creator>
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    <dc:date>2003-06-17T16:18:24Z</dc:date>
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    <title>Holzfällen 7 - das ist ironie!</title>
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    <description>&quot;Er persönlich, sagt er, liebe &lt;i&gt;die nordische Art zu dichten, Theater zu machen.&lt;/i&gt; Er habe auch Edvard Munch immer geliebt, &lt;i&gt;den Schrei habe ich immer geliebt&lt;/i&gt;, sagte er, &lt;i&gt;den Schrei, den Sie doch alle kennen,&lt;/i&gt; sagte er, &lt;i&gt;was für ein außerordentliches Kunstwerk.&lt;/i&gt; Ich bin extra nach Oslo gefahren, um mir den Schrei anzuschauen, sagte er, damals, wie der Schrei noch in Oslo gewesen ist. Das heißt nicht, daß ich eine Vorliebe für skandinavische Länder hätte, sagte er. Ich hatte dort immer Sehnsucht nach dem Süden, wenigstens nach Deutschland, sagte er. Stockholm, was für eine öde Stadt, ganz zu schweigen von Oslo, enervierend, sagte er, nervenzerstörend. Kopenhagen, nun ja.&quot;&lt;br /&gt;
(Th.B.)</description>
    <dc:creator>ferromonte</dc:creator>
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    <title>Holzfällen 6</title>
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    <description>&quot;Jetzt geben sie sich den Anschein, für die Künstler ihr &lt;i&gt;künstlerisches Abendessen&lt;/i&gt; zu geben und geben es in Wahrheit doch nur ihrer eigenen Erbärmlichkeit, geben es zwar, wie vorgegeben, dem Schauspieler, der sich als Burgschauspieler überall feiern lässt, wie alle Burgschauspieler sich immer und überall und in den hintersten Winkelen dieser Stadt feiern lassen, dem erfolgreichen, applausüberschütteten &lt;i&gt;Wildentenhauptdarsteller&lt;/i&gt;, dem Ekdal, und geben es doch nur sich selbst, geben es den Eingeladenen und geben es tatsächlich wie immer nur sich selbst, dachte ich auf dem Ohrensesel. Haben eine Unmenge eingekauft, um es den Künstlerischen aufzukochen und dann aufzutischen und kauften doch nur für sich selbst ein, kochten doch nur für sich selbst und bezeichnen am Ende dieses ihr &lt;i&gt;künstlerisches Abendessen&lt;/i&gt; als mäzenatisch.&quot;&lt;br /&gt;
(Th.B.)</description>
    <dc:creator>ferromonte</dc:creator>
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    <title>Holzfällen 5</title>
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    <description>&quot; ... sondern die Eheleute Auersberger im Hintergrund, die ihren Anwaltonkel alljährlich zum Abverkauf auch ihrer noch allerletzten Grundstücke antreiben und der auch ihre allerletzten Grundstücke verkaufen wird, damit sie, ohne auch nur einen Finger rühren zu müssen, ihr mehr oder weniger nichtsnutzes gesellschaftliches Leben fortführen können, dachte ich auf dem Ohrensessel. &lt;i&gt;Perfide Gesellschaftsonanisten&lt;/i&gt;, dachte ich auf dem Ohrensessel sitzend, was für ein wahres Wort, das der Tapisserist Fritz ihnen einmal ins Gesicht gesagt hatte, wie ich mich auf dem Ohrensessel erinnerte.&quot;&lt;br /&gt;
(Th.B.)</description>
    <dc:creator>ferromonte</dc:creator>
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    <dc:date>2003-05-27T23:49:51Z</dc:date>
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    <title>Holzfällen 4</title>
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    <description>&quot;Da, wo ein Wäldchen war, da, wo ein Garten aufblühte im Frühjahr und in seinen allerschönsten Farben zur herbstlichen Verwelkung gekommen war, wuchern jetzt die Betongeschwüre unserer Zeit, die auf Landschaft, überhaupt auf Natur, keinerlei Rücksicht mehr nimmt, und die &lt;s&gt;nicht&lt;/s&gt; nur von der politisch motivierten Geldgier beherrscht ist, von der gemeinproletarischen Betonhysterie, dachte ich auf dem Ohrensessel.&quot;&lt;br /&gt;
(Th. Bernhard)</description>
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    <title>Holzfällen 3</title>
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    <description>&quot;Wien ist eine fürchterliche Genievernichtungsmaschine, dachte ich, eine entsetzliche Talentzertrümmerungsanstalt. Alle diese vernichteten und getöteten Genies und Talente, die ich jetzt durch ihren eigenen, widerwärtigen Zigarettenrauch beobachtete, sind vor dreißig und vor fünfunddreißig Jahren nach Wien gekommen, in der Hoffnung, es zu etwas zu bringen und sind in Wahrheit von Wien vernichtet und getötet worden, alle diese Genies und Talente, die alljährlich auf dem österreichischen Land zu Hunderten, wenn nicht zu Tausenden geboren werden. Sie selbst mögen denken, daß sie es zu etwas gebracht haben, aber ich dachte auf dem Ohrensessel, sie haben es zu nichts gebracht, weil sie in Wien geblieben sind und sich mit Wien zufrieden gegeben haben und nicht zu dem einzigen entscheidenden Augenblick aus Wien weggegangen sind in das Ausland, wie jene, die im Ausland tatsächlich etwas geworden sind; alle in Wien gebliebenen sind nichts geworden, alle ins Ausland gegangenen sind etwas geworden, das darf ich ohne weiteres sagen.&quot; &lt;br /&gt;
(TH. Bernhard)</description>
    <dc:creator>ferromonte</dc:creator>
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    <title>Holzfällen 2</title>
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    <description>&quot;Wir sind auf die innigste Weise mit Menschen befreundet, und wir glauben tatsächlich, auf lebenslänglich und werden eines Tages von diesen von uns über alles andere geschätzten, ja bewunderten, schließlich sogar geliebten Menschen enttäuscht und verabscheuen sie und hassen sie und wollen mit ihnen nichts mehr zu tun haben, dachte ich auf dem Ohrensessel; da wir sie nicht lebenslänglich mit unserem Haß verfolgen wollen, wie ursprünglich mit unserer Zuneigung und Liebe, streichen wir sie ganz einfach aus unserem Gedächtnis.&quot;&lt;br /&gt;
(Th. Bernhard)</description>
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    <title>Holzfällen</title>
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    <description>&quot;Wir sind mit Menschen so innig zusammen, daß wir glauben, es ist eine Bindung fürs ganze Leben, und verlieren sie aufeinmal über Nacht aus den Augen und aus dem Gedächtnis, das ist die Wahrheit, dachte ich auf dem Ohrensessel.&quot; &lt;br /&gt;
(Th. Bernhard)</description>
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