gesundheitswirtschaft
Massiv investieren in bessere medizinische Versorgung, nur so glückt optimales Sparen -gesunde Wirtschaft durch Gesundheitswirtschaft.
meint dietrich grönemeyer (ja, der bruder von dem grönemeyer).
ob er sich da nicht irrt? macht er die rechnung ohne die habgier der menschen? oder hat er recht?
meint dietrich grönemeyer (ja, der bruder von dem grönemeyer).
ob er sich da nicht irrt? macht er die rechnung ohne die habgier der menschen? oder hat er recht?
ferromonte - 18. Nov. 2004, 23:55










Durch die jüngste Gesetzgebung ....
Wer nicht in (die bestehenden) DMP eingeschrieben ist, wird für den Risikostrukturausgleich nicht "gerechnet", d.h. es gibt wenig oder gar kein Honorar für die Behandlung. Für den Patienten gibt es nur eingeschränkte Behandlung.
Durch diese Maßnahmen ist es gelungen, eine hohe Zahl von Patienten in die Programme zu bringen, wodurch sie sich verpflichten, bestimmte Regeln einzuhalten. Ungekehrt bröckelt derzeit die Front der Ablehnung, die zunächst von den Ärzten auf allen Ebenen vorhanden war.
Durch gezielte, gesteuerte Behandlung und Vermeidung doppelter Leistungen wird enorm viel Geld gespart, gleichzeitig werden durch Qualitätssicherungsmaßnahmen die Behandlungsbemühungen verbessert.
Ergebnis ist
- Kosteneinsparung bei
- höhere Effizienz und
- besserer Qualität.
<= edit: gilt nur für D! =>